Ludwig Meidner auf dem Pop Up Boat des Jüdischen Museums

Im Zuge der Neugestaltung des Jüdischen Museums gibt es eine „Durststrecke“ zu überwinden, in der das Haus wenige Möglichkeiten hat, seine Themen über Ausstellungen zu vermittlen. Einen kreativen Workaround können Interessierte gerade auf dem Main erleben: Am Eisernen Steg liegt noch bis zum 16. September das Pop Up Boat vor Anker, und dort ist auch Ludwig Meidner Thema.

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Täglich von 12 bis 18 Uhr heißt es „Open Boat“, der Eintritt ist frei. Das Boot ist ein Angebot des Jüdischen Museums, mit den Wissenschaftlern direkt in Kontakt zu treten und auch Wünsche an die neue Dauerausstellung zu äußern.

 "Was wünschen Sie sich von dem neuen Jüdischen Museum?", wird an einer Wand auf dem Pop Up Boat gefragt
„Was wünschen Sie sich von dem neuen Jüdischen Museum?“, wird an einer Wand auf dem Pop Up Boat gefragt
Für den Vorplatz des Rothschild-Palais wird der perfekte Name gesucht. Vorschläge willkommen!
Für den Vorplatz des Rothschild-Palais wird der perfekte Name gesucht. Vorschläge willkommen!

Montags bis Freitags gibt es beim Lunch Tal